5 Schritte die Veränderungen leichter machen – Tierkreiszeichen Skorpion

5 Schritte die Veränderungen leichter machen – Tierkreiszeichen Skorpion

 

 Veränderungen leichter machen

Am Dienstag, den 23. Oktober 2018 um 13.22 Uhr wechselt die Sonne ins Tierkreiszeichen Skorpion. Ein wichtiges Thema, dass dem Zeichen Skorpion zugeordnet ist, sind Veränderungen.
Veränderungen fallen meistens schwer und machen oft Angst. Unzufriedenheit bringt aber Leiden und vergeudet wertvolle Lebenszeit. Deshalb solltest du es dir selbst wert sein, dein Leben zum Besseren zu verändern und nach den Vorstellungen, die zu dir passen, zu gestalten.

Ich zeige dir 5 Schritte, die Veränderungen leichter machen und sage dir, was der Zeichenwechsel der Sonne astrologisch zu bieten hat.

Warum sind Veränderungen schwierig?

 

Wir Menschen sind auf Sicherheit aus und die gibt uns das Vertraute, Gewohnte, das was wir kennen und einschätzen können. Jede Veränderung bedeutet auch Unsicherheit und je nachdem wie tiefgreifend sie ist, macht die Angst.
Bei dem was wir kennen, wissen wir, wie wir handeln müssen und uns schützen können. Dort können wir auf bewährte Verhaltensweisen zurückgreifen. Das ist effektiv und gibt einen Rahmen, in dem man sich auskennt und sich sicher fühlt.

Verändert sich etwas, gibt es keine Garantie, dass es besser wird oder ob das gelingt, was man vorhat. Das macht es schwierig, den ersten Schritt über die Grenze zu tun.

Dann kommt noch dazu, dass wir Menschen uns eher das vorstellen was schlechter werden kann, als das was sich verbessert. Wir reagieren sensibler auf Verluste, als auf Gewinne und es tut uns mehr weh, die schlechte Ehe zu verlieren, als die Chance auf eine gute Partnerschaft zu versäumen.

Wir glauben also oft nicht daran, dass es besser werden wird und bleiben lieber beim bekannten Leiden, als ein unbekanntes Risiko einzugehen.

Veränderungen leichter machen

Das Tierkreiszeichen Stier, das dem Skorpion gegenübersteht steht genau für dieses „lieber beim Bewährten bleiben und festhalten was man hat“, die tief im Menschen verwurzelt ist und den Sinn hat, unsere Lebenssubstanz zu erhalten.

Die Angst vor Veränderung schützt uns auch davor enttäuscht und verletzt zu werden. Diese Schutzmaßnahmen kannst du erkennen, wenn dir jemand sagt, was du konkret tun kannst um diene Lage zu verbessern und du mit einem „Ja, aber…“ antwortest. Du findest dann viele Gründe und Argumente die dagegensprechen und denkst eher selten gleich an die Vorteile und das was besser wird. …und du kannst wenigstens die Hoffnung auf ein besseres Leben behalten, wenn alles bleibt wie es ist!

Schritt 1:
Nimm der schlimmsten Vorstellung die Kraft!

 

Hast du dir nun vorgestellt, was alles noch schlimmer werden und schief gehen könnte, kannst du diese Gedanken ganz bewusst mal wirklich zu Ende denken.

Stell dir die Frage: Was wäre das Schlimmste, was passieren könnte? Male dir das ausführlich und detailliert aus.

Du wirst merken, dass das schrecklichste was du dir ausdenkst, in der Realität gar nicht so schlimm und gefährlich ist.  Und du kannst nebenbei schon Lösungen finden, falls wirklich etwas schief geht. Das gibt dir wieder Sicherheit und etwas, an dem du dich festhalten kannst.

Schritt 2:
Du brauchst Kraft für die Veränderung

 

Damit du anpacken und etwas verändern kannst, brauchst du Kraft und eine optimistische Einstellung. Bist du unzufrieden oder unglücklich, fehlt dir aber genau das sehr oft, weil belastende Situationen viel Energie verbrauchen.  Wo nimmst du also die Kraft oder eine optimistische Einstellung her?

Dazu ist es notwendig auf deine Gedanken zu achten! Denkst du positiv oder negativ über das was du verändern willst?

Veränderungen leichter machen

Erkennst du deine negativen Gedanken, dann stoppe sie bewusst und stelle dir immer wieder die neue Situation in der Zukunft vor und wie gut du dich fühlst, wenn du es durchgezogen hast.

Am besten du schreibst dir deinen Wunsch genau auf, malst ein Bild oder bastelst eine Collage. Nimm dir die Zeit und achte auch auf Kleinigkeiten! Wie die neuen Arbeitskollegen sein sollen, zum Beispiel.

Um in deiner Kraft zu bleiben ist es auch wichtig, dir etwas Gutes zu tun. Dabei hilft dir die Kraft des Zeichens Stier und seiner Herrscherin der Venus. Die Venus gibt dir das Gespür für das, was dich nährt, aufbaut und was du genießen kannst.
Spüre in dich hinein und frage dich:  Was gibt mir Kraft und Energie, damit ich etwas verändern kann? Sorge bewusst für dich und grenze dich von dem ab, was dir nicht gut tut!

Schritt 3: Sei mutig!

 

Menschen, die in Unzufriedenheit festhängen, denken oft, dass sie keine anderen Möglichkeiten haben und sehen keinen Weg etwas zu verändern. Das macht mutlos und raubt die Tatkraft.
Für Veränderungen ist es nötig, zu glauben und zu vertrauen, dass es besser werden kann. Und auch an dich selbst zu glauben ist wichtig, weil Selbstvertrauen und Mut die Angst vor dem Unbekannten besiegen.

Dein Selbstvertrauen kannst du stark machen, indem du dir bewusst machst, welche Herausforderungen du in deinem Leben schon gemeistert hast. Frage dich: Wie habe ich das geschafft? Was hat mir dabei geholfen?
So entdeckst du die Fähigkeiten und Ressourcen, die dir zur Verfügung stehen.

Schritt 4:
Schau von außen auf deine Situation!

 

Stell dir vor du bist in einem Raum eingesperrt und läufst immer im Kreis! Immer wieder, jeden Tag von vorne und das ganze Jahr usw. usw.

Kannst du spüren, wie sinnlos sich das nach einiger Zeit anfühlt?

Denkst du das ist verrückt?

Veränderungen leichter machen

Was würdest du am liebsten tun? Ausbrechen? Oder wenigstens Anhalten und schauen ob es eine Tür gibt?

Diese Übung macht dir klar, dass du in Wirklichkeit immer im Kreis läufst!

Im Kreis laufen ist oft leichter und es braucht weniger Mut. Es verbraucht aber auch Energie, die du genauso gut für deinen Ausbruch verbrauchen kannst!

Schau von außen auf deine Situation?  Was siehst du? Welcher Anstoß oder Antrieb kommt da bei dir auf?

Schritt 5: Fang klein an!

 

Kein Mensch würde sofort auf einen Achttausender steigen, wenn er gerade mit dem Bergsteigen anfängt!
Nimm dir also nicht zu viel auf einmal vor! Zu große und einschneidende Veränderungen machen Angst und überfordern sehr schnell. Das nimmt dir wieder Kraft und Mut!

Es braucht nicht immer gleich die ganz großen Veränderungen. Kleine Schritte bringen auch etwas ins Rollen und du kannst dich zwischendurch immer an die neue Situation gewöhnen und sicherer werden.

Veränderungen leichter machen

Suche dir einen ersten kleinen Veränderungsschritt aus. Leg dir ein konkretes Teilziel fest, das du angehen willst?  Was ist deine erste Aktion dort hin?

Das kann ein Anruf sein oder Informationen die du einholst. Zum Beispiel Firmenadressen, wenn du einen neuen Arbeitsplatz haben willst.

…und fang sofort an!

Nimmst du dir etwas vor und tust erstmal nichts Konkretes dafür, kannst du es auch gleich wieder bleiben lassen. Experten sagen, wir müssen innerhalb der nächsten 48 Stunden mit unserem Vorhaben beginnen.

Frage dich also: was kannst du noch heute tun um deinem Ziel näher zu kommen.
Suche dir etwas aus, dass so klein ist, dass du es auch tun kannst, wenn du mal gar keine Lust dazu hast! Nimm dir vor wenigstens 5 Minuten täglich aufzubringen und es durchzuziehen! Es wird zur Gewohnheit und bringt dich vorwärts!

(Buchtipp: Jeff Olson “ Slight Edge – Der kleine Vorsprung)

Du hast es selber in der Hand! Werde aktiv, sammle Kraft und Mut und gib deiner Angst nicht den Steuerknüppel in die Hand!

Welche Kräfte stellt der Kosmos bereit?

 

 

Veränderungen leichter machen

Das auffallendste am Horoskop des Zeichenwechsels ist, dass viel Planeten im Zeichen Skorpion stehen und das einer davon (Merkur) zusätzlich eine Verbindung zum Herrscher des Skorpions (Pluto) hat.
Die plutonisch-skorpionischen Themen sind also sehr gut vertreten! Eine gute Zeit um gründlich hinzuschauen, Veränderungen anzupacken und Altes loszulassen!

Ambivalenzviereck

 

Die Sonne als Fokus und Lichtstrahl, der bewusst bestimmte Bereiche beleuchtet, steht in weiter Konjunktion zu Venus und ist in ein Ambivalenzviereck eingebunden. Saturn, Uranus und der Mondknoten bilden die anderen drei Ecken dieses Vierecks.

Das Viereck zeigt das Bedürfnis nach Sicherheit und die Tendenz, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, an. Eine Seite des Vierecks ist blau, was für Entspannung steht, die andere rot, was Aktivität anzeigt.

Die blaue Seite zeigt nach innen, zum Ich-Punkt, die rote steht dem Du zugewandt und hat mit Begegnungen und Beziehungen zu tun.
Also kommt von außen, von anderen Menschen oder von Partnern der Anstoß, der Konflikt oder die Bewegung ins Spiel, die die innere Ruhe stört und zum aktiv werden bewegt. Gibt es zum Beispiel immer wieder Auseinandersetzungen in der Ehe, ist es an der Zeit, die Bequemlichkeit und festgefahrenen Strukturen (Saturn) zu durchbrechen (Uranus) und aktiv an einer Veränderung (Sonne-Venus in Skorpion) zu arbeiten.

Ruhe, Harmonie, Sicherheit

 

Damit die innere Ruhe, Harmonie und Sicherheit wiederhergestellt werden kann, kann es nicht so weiter gehen wie bisher – frischer Wind (Uranus) ist überlebensnotwendig (Skorpion). Der Fokus liegt dabei auf Wertschätzung, Zuneigung, Ergänzung, Ausgewogen-heit, Harmonie, aber auch Geld, Besitz und Eigenraum.

In einer Partnerschaft (in jeder – egal ob beruflich, freundschaftlich, familiär oder in der Liebe) will jeder in seinen Grenzen und seinem Eigenraum respektiert werden. Jeder braucht seine Intimsphäre über die er selbst bestimmen kann und in die er nur Zutritt gewährt, wenn er dazu bereit ist.
Vertrauen ist die Voraussetzung dafür, sich zu öffnen und den anderen herein zu lassen.

Bleibt ein Partner immer verschlossen, übertritt aber selbst die Grenzen des anderen, wird es schwierig mit dem Vertrauen. Die Skorpionenergie bringt Menschen oft dazu, die eigenen Vorstellungen anderen aufzudrücken. Das ist eine Grenzüberschreitung, die dazu führt, dass sich der andere verweigert und nicht mehr vertrauen kann.

Kann sich einer nicht gut abgrenzen, verliert er nach und nach sein Eigenes und fühlt sich irgendwann nicht mehr wertgeschätzt.

Solche Ungleichgewichte können jetzt ans Licht kommen und tiefgründig bereinigt werden. Das kann auch weit zurückreichende Themen mit ansprechen, da die Venus rückläufig ist.

Bedürfnis nach Unabhängigkeit

 

Uranus macht das Bedürfnis nach Freiraum, Individualität, Unabhängigkeit und dem nötigen Abstand zur Selbstentfaltung bewusst und rüttelt dabei an Gewohnheiten und festgefahrenen Mustern, die zwar Sicherheit versprechen, aber die Lebensfreude ersticken. Gleichberechtigung und ein Bereich, der jedem Beteiligten Platz lässt, für seine ganz eigenen Ideen, sind jetzt der Antrieb für Veränderungen. Starre Strukturen und das Denken in Geboten und Verboten (Saturn) verhindert die lebendige Entwicklung zu einem selbstbewussten, kreativen Menschen (Mondknoten in Löwe). Ist das in einer Partnerschaft oder einem Vertragsverhältnis nicht möglich, kann die Unzufriedenheit jetzt sehr stark werden und im besten Fall den Antrieb zur Veränderung geben.

Setze dir also keine hausgemachten Grenzen! Nutze Saturn stattdessen als Selbstdisziplin, die dir hilft die oben genannten 5 Schritte zu gehen! Stelle dich und deine Vorstellung davon, wie du in Zukunft einen bestimmten Lebensbereich für dich schön und ausgeglichen gestalten willst, in den Mittelpunkt. Überlege dir genau, was für dich so wertvoll ist, dass du keinen Kompromiss eingehen willst und wo du bereit bist zu verzichten. Das gibt dir eine gute Ausgangsbasis um das zu bekommen was du willst.

Veränderungen leichter machen

Achte dabei genau darauf, wann du an Vorstellungen und Prinzipien festhältst, die längst keinen Nutzen mehr haben und dir nur noch dazu dienen, deine Ängste abzuschotten. Verlange auch nicht nur von anderen sich um Veränderung zum Besseren zu kümmern und schiebe die Verantwortung nicht ab. Erkenne deinen Anteil an der Sache und bleib dir selbst treu!
Jetzt ist nur mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme (Saturn in Steinbock), tiefer Einsicht, Wahrhaftigkeit und dem Willen etwas zu verändern (Planeten in Skorpion) eine Zukunftslösung (Uranus) möglich.

Das Verständnis füreinander und das Aussprechen von Dingen, die gerne unter Verschluss gehalten werden, dürfte in nächster Zeit auch leichter fallen und fruchtbar sein (Merkur im Sextil zu Pluto). Dabei kann Scham eine Rolle spielen. Deshalb ist es wichtig, dich mit jemandem auszutauschen, dem du wirklich vertrauen kannst. Erzählt dir selbst jemand etwas, dass im auf der Seele brennt, dann sei du loyal und behalte es für dich.

Ein guter Tag um den ersten Schritt zu tun ist der 23. Oktober auf alle Fälle! Der Mond steht in Widder, dem Zeichen des Anfangs und der Initiative. Von dort aus steht er in guter Verbindung zu Mars, dem Planeten der Motivation und der Kraft.

Nutze diesen Tag doch gleich für deinen ersten kleinen Schritt in die neue Richtung!

Viel Kraft und Mut!

Andrea Bschlangaul

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